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Artikel: Flurförderzeug-Unfälle: Ursachen, Zahlen & Lösungen für mehr Sicherheit

Flurförderzeug-Unfälle: Ursachen, Zahlen & Lösungen für mehr Sicherheit

Flurförderzeug-Unfälle: Ursachen, Zahlen & Lösungen für mehr Sicherheit

In vielen Unternehmen sind Flurförderzeuge (Stapler, Hubwagen, etc.) aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Sie erleichtern das Handling von Waren, erhöhen die Effizienz und sind unverzichtbar für viele Logistikprozesse. Doch gerade die hohe Einsatzfrequenz birgt auch Risiken. Arbeitssicherheit im Umgang mit Flurförderzeugen ist kein lästiges Beiwerk, sondern eine absolute Notwendigkeit.

Was ist die DGUV?

Die DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung) ist die Spitzenorganisation der gesetzlichen Unfallversicherung in Deutschland. Sie setzt sich für die Prävention von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten ein und veröffentlicht regelmäßig aktuelle Statistiken und Handlungsempfehlungen.

Schockierende Zahlen: Die Realität der Arbeitsunfälle

Die DGUV-Statistiken für 2023 machen deutlich, wie ernst die Lage ist:

18491 Arbeitsunfälle mir Flurförderzeugen wurden verzeichnet.
Traurigerweise gab es 7 tödliche Unfälle.
Besorgniserregend: bei 47% dieser Unfälle wurde der Verletzte von einem Flurförderzeug angefahren, eingequetscht oder anderweitig gefährdet.

Diese Zahlen zeigen, dass hier dringender Handlungsbedarf besteht. Es geht nicht nur um die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiter, sondern auch um Wirtschaftlichkeit. 

Der Schlüssel zur Sicherheit: Mehr Sicht!

Die meisten Unfälle mit Flurförderzeugen passieren, weil die Sichtverhältnisse schlecht sind. Mitarbeiter werden übersehen, Hindernisse werden nicht rechtzeitig erkannt. Smarte Kameratechnik setzt hier an und kann das Unfallrisiko deutlich reduzieren. Besonders empfehlen wir

In öffentlichen Bereichen oder im Straßenverkehr empfehlen wir zusätzlich, nicht beladene Gabelzinken mit einem ZEBRA Warnbalken zu schützen. 

Fazit: Sicherheit geht vor!

Arbeitssicherheit im Umgang mit Flurförderzeugen ist keine Frage von "können" oder "müssen", sondern eine absolute Pflicht. Risiken ernst nehmen, Mitarbeiter schulen, in Präventionsmaßnahmen investieren - so können Arbeitsunfälle reduziert und ein sicheres Arbeitsumfeld geschaffen werden. 

Mehr Sicht bedeutet weniger Unfälle - für alle!

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